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    <title>Article RSS Feed</title>
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          <title>Einfach spielen</title>
          <description>&lt;p&gt;Eines der besten und abwechslungsreichen Kartenspiele, die ich kenne und gerne spiele, ist &lt;a href=&quot;http://www.fuchstreff.de&quot;&gt;Doppelkopf&lt;/a&gt; . Das weit verbreitete Kartenspiel ist nicht nur bei der älteren Generation sehr beliebt, sondern kommt auch sehr gut bei jungen Menschen an. Dabei ist die ältere Generation meistens sehr ernst, sitzt beim Spielen immer recht still und konzentriert da, während sich die Jugendlichen liebend gern unterhalten. Manchmal reden die Jungen viel zu viel über die Karten oder diskutieren über das letzte Spiel, aber alles in allem wird Doppelkopf ein gern gespieltes Spiel bleiben.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wer Skat spielen kann, hat auch nicht viele Probleme, Doppelkopf zu spielen, denn es ist dem &lt;a href=&quot;http://www.sauspiel.de&quot;&gt;Schafkopf&lt;/a&gt; sehr ähnlich. Gespielt wird eine Runde in der Regel mit vier Mann – ja, es sind natürlich auch Frauen zugelassen &amp;#8211; und es spielen meistens zwei zusammen.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Fri, 14 May 2010 12:23:36 GMT</pubDate>
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          <title>Das erste Doppelkopf Live Event</title>
          <description>&lt;p&gt;Ich bin schon ganz gespannt, denn ich bin heute zum ersten Mal zu einem &lt;a href=&quot;http://www.fuchstreff.de/forum/diskussionen/5-7-9-mai-dokotreffen-in-hemmingen-hannover/kommentare&quot;&gt;Doppelkopfturnier&lt;/a&gt; gegangen. Ich habe das Kartenspiel bisher nur online oder in Gaststätten mit meinen Kumpels gespielt, sowie damals im Zeltlager vor langer Zeit, als ich den Reiz des Spiels entdeckt habe. Weil ich meine Kumpels stets ordentlich abgezogen habe, haben die mich einfach hier bei diesem Doppelkopfturnier angemeldet. Welch Wunder, dass die einmal drei Euro freiwillig ausgegeben haben – na ja, dafür kann heute mal einer von ihnen bei unserer monatlichen Runde gewinnen, da ich ja nun hier bei diesem Doppelkopfturnier bin. Ob die Stimmung hier auch so toll ist wie bei uns zuhause bei unserem monatlichen privaten Doppelkopfturnier?
Ich bin schon enorm aufgeregt, das hätte ich nicht gedacht. Na ja, immerhin bin ich hier ganz alleine im Nachbarort und habe keinen dabei, mit dem ich mich amüsieren kann. Gleich ist es 15 Uhr und das Doppelkopfturnier beginnt. Der Vorstand des Vereins hier im Nachbarort ist gekommen und erklärt die Spielregeln, nach denen wir das heutige Doppelkopfturnier bestreiten werden. Das ist gut so, denn es gibt ja sehr viele &lt;a href=&quot;http://www.doppelkopf-wiki.de&quot;&gt;Doppelkopf-Variationen&lt;/a&gt; überhaupt. Nachdem die Spielpartien ausgelost wurden, fällt der Startschuss.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:38:41 GMT</pubDate>
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          <title>Doppelkopf: Hier stiehlt der Fuchs nicht die Gans!</title>
          <description>&lt;p&gt;Fuchs du hast die &amp;#8230;gestohlen, gib sie wieder her. Nein, wir befinden uns nicht auf einem geselligen Kindergeburtstag, bei dem es um Fuchs und Gans geht. Sondern wir befinden uns inmitten des Doppelkopfspiels und auch bei diesem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kartenspiel&quot;&gt;Kartenspiel&lt;/a&gt; ist ein Fuchs von wichtiger Bedeutung. Als Fuchs wird beim Doppelkopf nämlich das Karo As bezeichnet, der Trumpf mit der höchsten Augenzahl im Normalspiel. Schafft es die Kontra-Partei, diesen sogenannten Fuchs abzujagen, bekommt sie zur Belohnung sogar noch einen extra Punkt. Da ja bekanntlich beim Doppelkopf zwei Füchse im Spiel sind, können mit diesem die doppelten Sonderpunkte erzielt werden. Den Fuchs zu „erlegen“ ist also besonders lohnenswert.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:30:04 GMT</pubDate>
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          <title>Freunde fürs Leben</title>
          <description>&lt;p&gt;Wer einmal Doppelkopf gespielt hat, der kommt davon nicht mehr los. Neulich war ich das erste Mal in der Kneipe um die Ecke. Ich bin vor fünf Monaten hier nach Norddeutschland gezogen. Der Stammtisch war voll besetzt und nur noch ein Platz frei. Meine Frage, ob ich mich dazusetzten dürfte, wurde sofort bejaht. Neben mir wurde Karten gespielt und ich hörte auf einmal Genscher und ein lautes Gegröle ging los. Es wurde laut Kontra von einem und Re von einer weiteren Person gerufen. Ich verstand überhaupt nichts mehr.
Was hat denn Genscher mit einem Kartenspiel zu tun, dachte ich so bei mir. Der war doch einst unser Bundesaußenminister. Mein Nachbar rechts spielte nicht in der Kartenrunde mit, deshalb habe ich Ihn ganz vorsichtig gefragt, was das Kartenspiel denn mit Genscher zu tun hat. Er klärte mich dann so gut es ging auf.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:43:12 GMT</pubDate>
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          <title>Das Auswerten des Doppelkopfspiels</title>
          <description>&lt;p&gt;18, 20 – nein, das ist ja falsch; wir spielen doch kein Skat. Unser Spiel am heutigen Turniertag heißt &lt;a href=&quot;http://www.fuchstreff.de&quot;&gt;Doppelkopf&lt;/a&gt; . Damit wir aber einen Sieger ermitteln können, müssen wir alle Spiele auswerten. Hierbei zählt natürlich jede Partei die Augen Ihrer Stiche. Wer die meisten Augen auf den Karten erzielt hat, hat die Runde des Doppelkopfspiels gewonnen. Doch aufgepasst, durch die An- oder Absagen verändert sich schnell den Punktestand beim Doppelkopf, oft leider auch zu Gunsten der Gegner!&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:35:11 GMT</pubDate>
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          <title>Die Kultur des Doppelkopfs</title>
          <description>&lt;p&gt;Wenn man sich heutzutage so in der Landschaft umschaut, so findet man vor allem im Norden der Republik eines der ältesten deutschen Kartenspiele immer häufiger bei Turnieren: Doppelkopf. Ganz gleich ob es reale Events in Gaststätten sind, oder aber Online Turniere, Doppelkopf ist heute wieder, wie man so schön sagt „in“. Doch woher stammt das gesellige Kartenspiel eigentlich?
Der tatsächliche Ursprung des Spieles ist leider nicht bekannt. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass Doppelkopf eine Abwandlung des überwiegend in Süddeutschland bekannten &lt;a href=&quot;http://www.sauspiel.de&quot;&gt;Schafkopf&lt;/a&gt; oder auch des &lt;a href=&quot;http://www.skatstube.de&quot;&gt;Skatspiel&lt;/a&gt; ist. Das Kuriose und Interessante am &lt;a href=&quot;http://www.doppelkopf-wiki.de&quot;&gt;Doppelkopfspiel&lt;/a&gt; ist, dass sich das erst im Verlauf des Spieles herausstellt, wer mir wem zusammen spielt. Bis ins 14. Jahrhundert kann man zurück verfolgen, dass es in Europa Spielkarten gegeben hat. Damals wurden diese per Hand hergestellt, weswegen sie zunächst recht rar in der Gesellschaft verbreitet waren, sind die Kosten doch recht hoch gewesen. Im Laufe des 15. Jahrhunderts konnte man dann mit damals neuen Drucktechniken die Spielkarten herstellen. Dadurch wurden die Blätter günstiger und verkauften sich immer besser.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:10:20 GMT</pubDate>
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          <title>Doppelkopf-Solo</title>
          <description>&lt;p&gt;Außer dem sogenannten Normalspiel gibt es beim &lt;a href=&quot;http://www.fuchstreff.de&quot;&gt;Doppelkopf&lt;/a&gt; auch Solospiele. Bei solchen Soli nimmt ein Spieler den Kampf gegen die restlichen drei Beteiligten auf. Der Solospieler ist dabei die Re-Partei, während die anderen drei Spieler die Kontra- Seite bilden. Bei den verschiedenen Arten von &lt;a href=&quot;http://www.doppelkopf-wiki.de/index.php?title=Doppelkopf#Solos&quot;&gt;Soli&lt;/a&gt; – beispielsweise Farbensolo, Bubensolo oder Lustsolo – verändern sich die Trümpfe und Fehlfarben. Wie so einiges andere auch, warten auch die Soli regional mit Unterschieden auf, werden die Soli doch bundesweit verschiedenartig genannt und auch teilweise im Norden anders als im Süden und im Westen anders als im Osten gespielt.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:56:48 GMT</pubDate>
          <guid>http://onlinedoko.de/doppelkopf-artikel/2009/10/12/Doppelkopf-Solo/</guid>
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          <title>Doppelkopf im Wandel der Zeit</title>
          <description>&lt;p&gt;Wie so viele andere Dinge des täglichen Lebens auch, hat sich die Kultur des Doppelkopfspiels enorm verändert. Das Spiel sollte nach dem bisher bekannten Geschichtlichen frühestens zu Beginn des letzten Jahrhunderts entstanden sein. War das Spiel zu Beginn und Mitte des vorigen Jahrhunderts noch nicht weit verbreitet, so war es bereits in den 1970er Jahren durchaus in vielen Teilen Deutschlands anzutreffen. Jedoch war das alte deutsche Kartenspiel kulturell bedingt noch fast aus schließlich in nördlichen und westlichen Regionen anzutreffen, dominierte im Süden unter den Kartenzockern doch eher Schafkopf. Doch auch der Süden wurde vom Doko teilweise erfasst, spätestens nach der Installierung des &lt;a href=&quot;http://www.doko-verband.de&quot;&gt;Deutschen Doppelkopf Verbandes&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.deutscherdoppelkopfbund.de/Meister/meister.htm&quot;&gt;Deutschen Meisterschaften&lt;/a&gt;, die inzwischen bereits seit 1982 jährlich ausgetragen werden. Zwar gibt es im Süden der Republik nach wie vor beliebtere Kartenspiele, doch immerhin ist einigen Menschen in Bayern oder Baden- Württemberg das Doppelkopfspiel doch auch bestens vertraut. Auch eine Bundesliga gibt es inzwischen, in der 16 Teams an zehn Spieltagen Ihre besten Teams ermitteln.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:53:39 GMT</pubDate>
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          <title>Doppelkopf macht nur zu viert so richtig Spaß!</title>
          <description>&lt;p&gt;„Doppelkopf spielt man zu viert, kein Mann mehr, keine Frau weniger – basta!“ – Ja 
mein &lt;a href=&quot;http://www.hans-uwe-scharnweber.de/downloads/publikationen/Sonstiges/Doppelkopf-Regeln.doc&quot;&gt;Lehrmeister&lt;/a&gt; in Sachen Doppelkopf war da glasklarer Meinung und nicht davon 
abzubringen. Also musste man dies zunächst so schlucken. Im Laufe der Zeit lernt 
man natürlich, dass man nicht unbedingt zu viert sein muss. So spielt man das Spiel 
auch oft zu fünft – dann setzt halt der Geber aus. Oder auch mit noch mehreren 
&lt;a href=&quot;http://www.chemnitzer74.de/doppelkopf/#Mitspieler&quot;&gt;Spielern&lt;/a&gt; kann das Doppelkopf spielen natürlich Spaß bringen.&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:19:31 GMT</pubDate>
          <guid>http://onlinedoko.de/doppelkopf-artikel/2009/08/04/doppelkopf-macht-nur-zu-viert-so-richtig-spa/</guid>
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          <title>Den Partner ja nicht vergessen… </title>
          <description>&lt;p&gt;Jeder Doppelkopfspieler sollte stets daran denken, dass er einen &lt;a href=&quot;http://www.doppelkopf-wiki.de/index.php?title=Partner&quot;&gt;Partner&lt;/a&gt; hat. Und 
sogar wenn man als Spieler daran denkt, kommt es doch vor, dass man sich den 
einen oder anderen Lapsus leistet. Wer kennt es nicht auch, dass man wunderbar 
sticht vor dem Partner, der auch hoch stechen könnte? Das Ende vom Lied, der 
Partner muss &lt;strong&gt;beim nächsten Stich gleich gegen zwei Gegner antreten&lt;/strong&gt;. Und wenn 
man dann noch Kontra spielt, dann wird’s natürlich doppelt unangenehm, hat doch 
die Re-Seite den Vorteil der letzten Position. Aber es gibt natürlich noch jede Menge 
anderer Fehler unter Doppelkopf-Partnern. So kommt es ja durchaus vor, dass man 
dem Partner eine &lt;a href=&quot;http://www.doppelkopf-wiki.de/index.php?title=Fehlfarbe&quot;&gt;faule Fehlfarbe&lt;/a&gt; vorspielt, wenn er an Position 2 oder 3 ist. Ein 
weiterer Fehler, den man als Doppelkopfspieler schon mal machen kann: Als Kontra- 
Spieler bei ungeklärten Partnerschaften beim Doko spielen die Vollen schonen! Ja, 
so etwas soll es in der Tat geben!&lt;/p&gt;</description>
          <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:20:56 GMT</pubDate>
          <guid>http://onlinedoko.de/doppelkopf-artikel/2009/06/24/den-partner-ja-nicht-vergessen/</guid>
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